Standortskartierung

 

Leistungsgebiet: Forstliche Standortsaufnahme

 

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 Ohne die Ergebnisse der Standortsaufnahme ist eine umweltbewusste und rationelle Bewirtschaftung des Waldes nicht möglich.

 

Nachhaltige Waldwirtschaft muß, will sie erfolgreich sein, sich an den von der Natur gegebenen Bedingungen ausrichten und erfordert daher einen naturnahen Waldbau, der die vorhandenen Naturkräfte sichert und nutzt.

Ziel der forstlichen Standortsaufnahme ist die Erfassung aller für das Waldwachstum wichtigen natürlichen Bedingungen. Sie führt zur Ausscheidung und Kartierung von Standortstypen als forstökologische Grundeinheit, auf deren Basis waldbauliche Empfehlungen formuliert und insbesondere die Wahl der Baumarten auf einem bestimmten Standort getroffen werden kann.

 

 Standortskartierung

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(Foto: Typische Catena durch die Substratreihen des Pfälzerwaldes, aus GAUER 1999)

Die Standortskartierung in Rheinland-Pfalz baut auf regionalen und überregionalen Elementen auf. Die – bei zweistufigen, regional arbeitenden Verfahren übliche Ausscheidung forstlicher Wuchsgebiete und Wuchsbezirke, wurden anhand landesweit definierter Wärmestufen und Niederschlagsgruppen in Teilwuchsbezirke unterschieden.

Kartiereinheit ist der Standortstyp. Er bildet die Grundlage für die betriebliche und regionale Planung, sowie für die Bewirtschaftung und Behandlung der Standorte. Der Standortstyp ergibt sich aus der Untergliederung von Substratreihen nach Wärme- und Wasserhaushaltsstufen.

Die Teilschritte der Standortskartierung sind

Empfehlungen für die Bewirtschaftung und Landespflege